Sanwald Hefe Weizen |
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| Brauerei | Dinkelacker-Schwaben Bräu AG |
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| Brauort | Stuttgart | |
| Region | Baden-Württemberg | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 4,9% Vol. | |
| Homepage der Marke: www.sanwald.de | ||
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
| Einen Testbericht zu Sanwald Hefe Weizen schreiben | ||
Online-Tests |
Glaabstrinker meint:
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Das Aussehen im Glas ist noch das positivste an diesem Bier. Der etwas bittere Geschmack geht in wässrigkeit unter. Gott sei Dank ist's dann auch schnell vorbei - der Geschmack hält gefühlte 5 Sekunden. |
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| Test vom 9.5.2012 | Noten: 9,4,4,3,5,4 - 4,40 | |||
Das Aussehen im Glas ist noch das positivste an diesem Bier. Der etwas bittere Geschmack geht in wässrigkeit unter. Gott sei Dank ist's dann auch schnell vorbei - der Geschmack hält gefühlte 5 Sekunden. |
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| Test vom 9.5.2012 | Noten: 9,4,4,3,5,4 - 4,40 | |||
Megafalk meint:
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Das Sanwald liegt dicht beim Erdinger, die Farbe etwas mehr Richtung Bernstein, aber nicht ganz so spritzig.
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| Test vom 10.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,7,8,7,8,8 - 7,70 | |||
serengeti meint:
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der einzige "richtige" biergarten in meinem wohnort naehe Stuttgart hatte mal
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| Test vom 27.7.2010, Gebinde: Fass | Noten: 11,10,10,10,9,10 - 10,05 | |||
somersault7877 meint:
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wie oft haben die nun das Etikett in den letzten paar Jahren geändert?!Und immer wieder mal in den letzten 15 Jahren hab ichs probiert und immer wieder muss ich leider sagen ist dieses Bier aus unserer Landeshauptstadt einfach nur schlecht...bitter im Antrunk,nervig im Geschmach und es schüttelt mich im abgang.Bitte setzen Dinklelacker!Note 5 |
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| Test vom 2.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 5,5,5,5,5,5 - 5,00 | |||
Bierbäuchle meint:
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Ein durchschnittliches Hefeweizen, am schlimmsten ist der fade, wässerige Geschmack. |
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| Test vom 4.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,7,6,7,9,7 - 6,85 | |||
wolverine meint:
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Sanwald war einst eine auf obergärige Biere spezialisierte Brauerei und ist mittlerweile eine Marke der Dinkelacker-Schwaben Bräu AG. Das helle Weizen hat eine schöne orange Farbe ist aber nicht besonders trüb. Der Antrunk bietet eine kleine Überraschung: hatte die Geruchsprobe noch auf gängige Fruchtaromen schließen lassen, drängt sich nun ein leicht rauchiges Nußaroma in den Vordergrund. Leider setzt sich der gute Start nicht fort sondern geht in eine, mit ziemlich herbem Hopfen unterlegte, Wässrigkeit über. Einziges Highlight bleibt der nussige Antrunk, der Rest ist nur Mittelmaß. Schade. |
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| Test vom 7.7.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,9,12,10 - 9,80 | |||
Valentin meint:
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Das Sanwald Hefe Weizen ist ein mehr oder weniger durchschnittliches Weizen. Die Schaumkrone ist nicht gerade toll, geschmacklich ist das ganz zu wässrig. Der Abgang gefällt mir jedoch persönlich. Nicht zu fruchtig. Ein Hefe, das in Ordnung geht. |
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| Test vom 2.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,8,12,13,11 - 10,50 | |||
Das Sanwald ist ein Durchschnitts Weizen. Geschmacklich gibt's keine Ausflüge, vielleicht ist es etwas zu wässrig. Gut und trinkbar, mehr wiederum auch nicht. |
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| Test vom 5.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,11,11,11 - 10,50 | |||
pilgrim meint:
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Das Sanwald Hefe Weizen kommt in der 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Die orangen Bauch- und Halsetiketten werden jeweils von einem blauen Band verziert, auf dem in Weiß der Sanwald-Schriftzug prangt. Auf dem Hauptetikett findet sich darüber hinaus eine pittoreske Szene mit 5 Personen, die offensichtlich Bier, Tanz und Gespräch frönen. Ok, man hat sich bemüht, das ist zuzugeben, aber insgesamt haut mich das durchaus gepflegte Design nicht um. Tja, und wie das Urteil zum Äußeren, so wieder einmal auch das Urteil zum Inhalt: Das leicht, etwas zu leicht hefetrübe, orangegetönte Hefe fällt durch seinen herben, spritzigen Geschmack auf das Rücketikett bezeichnet das als würzig-aromatisch. Nur: über diesen ersten Eindruck hinaus kommt dann nichts mehr. Es bleibt halt so herb-frisch, und dabei etwas dünn. Wie schrieb ich eben insgesamt haut mich das nicht um, und wenn ichs recht in Erinnerung habe, schmeckt dieses Weizen auch aus dem Fass nicht wesentlich besser. |
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| Test vom 28.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,9,8,9,9 - 8,85 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht wirklich gut aus, das Bier im Glas ebenfalls. Sehr feiner Schaum. Geschmack angenehm fruchtig, nicht zu übertrieben. Im Abgang vielleicht ein klein wenig zu hefig, aber ansonsten wirklich top! |
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| Test vom 10.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,10,10,10,10 - 9,85 | |||
Hefe meint:
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Sanwald, die lange Hefe-Brautradition im Stuttgarter Raum. Leider schmeckt das Bier nur mäßig. Es ist zwar süffig, aber zu wässrig. Zudem schmeckt es fad, quasi wie abgestanden. Daher meine Meinung: Nicht empfehlenswert. |
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| Test vom 22.11.2007 | Noten: 7,3,5,9,7,4 - 5,20 | |||
thomas.k meint:
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Hübsche Flasche in orange mit kleinen Bildchen in der mitte. Das Weizen ist leicht säuerlich und setzt eine feine Würze frei. Es hat leider zu wenig Co2 und schmeckt zu schnell abgestanden! |
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| Test vom 30.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,9,9,12,10 - 9,45 | |||
Malzbonbon meint:
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Weißbierfrühstück in Stuttgart. Als Getränk auserkoren: Sanwald Hefe Weizen. Dazu Weißwürste und Brezen. Schwäbisch, kitschig un bieder sieht das Etikett aus. Aber durchaus hübsch. Im Glas bräunlich-orangene Farbe, Schaum alles andere als optimal. Sieht insgesamt aus wie naturtrüber Apfelsaft. Geschmacklich ist es Mittelmaß, nicht schlecht aber auch lange nicht toll. |
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| Test vom 7.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,8,8,8,10,8 - 8,00 | |||
lestat meint:
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Das Flaschenetikett halt ich für ein bisschen von Paulaner abgekupfert. Das Bier selbst sorgt nur für eine minimale Schaumkrone, die sich leider auch nicht sehr lange hält. Erfrischender Antrunk, der Mittelteil wird leicht herb. Das ganze wird dann von einem süßlichen Nachgeschmack abgerundet. Erfrischend an einem heißen Sommertag, aber das sollte bei Weißbier die Grundvoraussetzung sein. Insgesamt ordentlich, aber gemessen am Preis bietet Sanwald da eindeutig zu wenig! |
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| Test vom 22.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,8,10,9 - 9,20 | |||
Jevers Zeuge meint:
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ersma: die flaschen der brauerei sehen von der aufmachung alle gleich aus und unterscheiden sich nur in der farbe.
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| Test vom 3.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,9,9,9,9 - 8,85 | |||
Der Mönch meint:
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Wie Kindl schon festgestellt hat, ist die Flasche wirklich hervorragend gestaltet. Da bekommt man unheimlich Lust auf dieses Hefeweißbier aus Schwaben.
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| Test vom 23.9.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,10,15,9 - 9,75 | |||
Kindl meint:
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Die Flasche zeigt sich recht fröhlich in sommerfrischen Farben: eine Deern tanzt mit einem Bub, während die Familie sich mehrere Weizen genemigt; --- herrlich. So wünscht man sich das Leben.
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| Test vom 11.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,10,11,10 - 10,05 | |||
Der Doppelbock meint:
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Ein ganz durchschnittliches Hefeweizen. Fruchtig, spritzig, leicht säuerlich und dazu noch herb. Zwar seltsam, aber geschmacklich noch voll im Durchschnitt. Lässt sich also auch von Weizenbierverkennern trinken. Mein erstes nicht-bayerisches Weizen, das sich recht gut trinken lässt! |
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| Test vom 1.4.2005, Gebinde: Fass | Noten: 9,9,10,9,-,9 - 9,15 | |||
Kölschtrinker meint:
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Zu diesem Bier gibt es wirklich nicht allzuviel zu sagen. Es schmeckt eigentlich wie jedes andere halbwegs in Ordnung gehende Weizen auch, wirkt dabei allerdings ein weing herb, was aber nicht als negativ bewertet werden kann. Man kann es trinken - man kann es auch lassen. |
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| Test vom 1.4.2005, Gebinde: Fass | Noten: 9,9,8,8,8,9 - 8,65 | |||
Bredi meint:
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Nach meinem Kenntnisstand ist Sanwald das meistgetrunkene schwäbische Weizenbier. Doch wenn man ehrlich ist, spielen die Bayern in der Weizen-Liga auf einem Niveau, das dieser schwäbische Verkaufsschlager nicht einmal nur annähernd erreichen kann.
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| Test vom 14.1.2005, Gebinde: Fass | Noten: 11,8,9,7,-,8 - 8,31 | |||
Taxi-Driver meint:
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Sehmiges Weizen. Säuerlich fruchtig was dem Weizen aber nicht zu Gute kommt, denn süffiger ist es dadurch auch nicht geworden. Durchschnittlich. |
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| Test vom 19.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15 | |||
Der Bierbaron meint:
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Dieses Bier wurde mir von Eingeborenen als gut empfohlen. Die Brauer behaupten, ein "fruchtiges, aromatsiches und besonders vollmundiges Hefeweizen" gebraut zu haben. Das Etikettendesign ist klar und traditionell, die Farbe der Etiketten ist senfgelb. Es bildet sich sehr viel feine und äusserst stabile Krone. Die Farbe ist artspezifisch trüb-bernstein ohne Besonderheiten. Der Geruch ist zunächst hefig-weizig, im Glas auch eindeutig fruchtig und angenehm.
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| Test vom 24.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,7,7,7,10,7 - 7,75 | |||
MAS meint:
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Das helle Hefeweizen von Sanwald trank ich damals in meiner schwäbischen Zeit des öfteren. Diese Verkostungsnotizen hier stammen aber vom April 2002 und November 2003:
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| Test vom 6.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,12,12,11 - 11,15 | |||
wiking meint:
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Farbe: Trüb, hell. Aroma: Süßlich, typisch für HW. Geschmack: Gut, ausgewogen, typisch für HW. Fazit: Gutes HW. |
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| Test vom 16.1.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,14,12,15,14 - 13,60 | |||
Klassensprecher meint:
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Man ist dieses Bier scheiße!
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| Test vom 11.9.2003 | Noten: 3,3,8,6,5,5 - 5,10 | |||
Notendurchschnitt |
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