Schwaben Bräu Das Schwarze |
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| Brauerei | Schwabenbräu |
Bierbilder einsenden |
| Brauort | Stuttgart | |
| Region | Baden-Württemberg | |
| Sorte | Schwarzbier | |
| Alkoholgehalt | 4,9% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Kai![]() meint:
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Mittelmäßiges Bier. |
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| Test vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,11,9,8,9 - 9,35 | |||
Stöpsel![]() meint:
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Mildes Schwarzbier mit einem ausgewogenen Aroma und einem angenehmen Lakritz-Nachgeschmack. |
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| Test vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,11,9,10,9 - 9,55 | |||
Matze![]() meint:
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Für die Farbe recht hopfig; kein Bier für jeden Tag. |
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| Test vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,9,9,10,9,9 - 9,05 | |||
Indy![]() meint:
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Schaum ist nicht erwähnenswert; angenehm malziger Geruch; insgesamt recht harmonisch, aber es stört ein leicht eigenartiger bitterer Geschmack, der sich zum Schluss auch als Belag auf der Zunge absetzt. |
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| Test vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,9,8,12,8 - 8,35 | |||
Q.Lee![]() meint:
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Angenehm hopfiges Schwarzbier, aber trotzdem untergärig und dunkel.
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| Test vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,8,9,10,9 - 8,65 | |||
Online-Tests |
Gosingen meint:
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Das Aussehen: Rabenschwarz; zu riechen ist nicht viel, der Duft verhalten, nach Röstmalzen und leicht verbrannt.
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| Test vom 26.12.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,11,9,11,10 - 9,85 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Ansprechend gestaltete Flasche, eher langweiliger Inhalt. Die für ein Schwarzbier charakteristischen Aromen sind nur sehr schwach ausgeprägt, immerhin die Süffigkeit geht in Ordnung. Und der metallische Beigeschmack den der Vortester (und nebenbei bemerkt Tauschpartner von dem ich diese Flasche bekommen habe) feststellen konnte, fehlt bei mir zum Glück. |
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| Test vom 15.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,9,8,11,8 - 8,25 | |||
Raphael meint:
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Die Farbe ist schonmal perferkt: kohlrabenschwarz. Da kommt nicht ein einziger Schimmer durch. Auch die Blume ist recht stabil.
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| Test vom 17.7.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,6,7,5,10,8 - 7,60 | |||
Die Farbe ist schonmal perferkt: kohlrabenschwarz. Da kommt nicht ein einziger Schimmer durch. Auch die Blume ist recht stabil.
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| Test vom 17.7.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,6,7,5,10,8 - 7,60 | |||
somersault7877 meint:
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Die flasche alleine schon wieder...einfach nur genial;-)
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| Test vom 7.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,8,10,15,9 - 9,55 | |||
Grima meint:
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Juhu, endlich mal wieder ein Bier von Schwabenbräu. Die haben mich bei meinen bisherigen 6 Tests noch nie enttäuscht. Deshalb stecke ich hohe Erwartungen in das Schwarze. Die Flasche schaut schon mal genial aus. Alles ist, bis auf wenige Details im Ettiket, tiefschwarz. Sehr gelungenes Design! Im Glas herrscht ebenfalls nur eins: SCHWARZ! Geruchlich ists röstmalzig und etwas brotig. Der Antrunk ist röstmalzig und der Nachgeschmack ist extrem stark kaffeeartig und bitter, hält aber nicht sonderlich lange. Wirkt im Ganzen schön ausgewogen. Ist geschmacklich aber mehr Dunkles als Schwarzbier, wie ich finde. Lässt sich aber gut trinken. Wiedereinmal überzeugt mich Brauerei ausm Schwabenländle. Daumen Hoch! |
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| Test vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,10,13,10 - 10,40 | |||
Dr.Lovely meint:
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Schwarzbier von wirklich dunkler Färbung mit stabilem hellbraunen Schaum. Leichte Säure vorn, danach Röstmalz, zum Schluss Schwarzbrot.
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| Test vom 9.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,9,9,12,11 - 10,40 | |||
hetfield meint:
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Tolles Schwarzbier vollmundig und hopfig.
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| Test vom 2.11.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,10,9,10 - 10,25 | |||
Thunderhead meint:
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Dieses Schwarzbier überzeugt durch sein gut abgestimmtes mildes Aroma (würzig-malzig) und eine gute Süffigkeit.
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| Test vom 31.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,10,10,11 - 10,90 | |||
derkaro meint:
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also schwarz ist es, hat schnell flüchtenden braunen schaum, riecht unterschwellig malzig.
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| Test vom 27.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,11,10,10 - 10,05 | |||
Montana meint:
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Das Bier riecht etwas nach Malz und Brot, auch etwas säuerlich.
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| Test vom 23.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,7,9,12,12,10 - 10,00 | |||
DarkKingKane meint:
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Kaeamellfarbener aber kaum vorhandener Schaum krönt das Bier in meinem Glas. Geschmacklich ist mir dieses Bier viel zu wässrig, vorallem für ein Schwarzbier ist es irgendwie ziemlich mild. Da gibt es deutlich bessereSchwarzbiere. Auf der Flasche wird zwar etwas von vollwürzig und hopfenherb geschrieben, aber ich konnte nichts davon schmecken. |
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| Test vom 1.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,9,8,8,9 - 8,85 | |||
kappldav123 meint:
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Ein richtiger "Schwaben Bräu Tag" heute. Nun noch das Schwarze. Die Flasche sieht nicht schlecht aus. Das Bier im Glas ebenfalls. Das Aroma ist schon nicht so malzig wie bei anderen Schwarzbieren. Das fällt erstmal positiv auf, da andere Biere der Sorte hier oft übertreiben. Der Geschmack ist dann aber so was von "unmalzig", dass man sich fragt, ob das wirklich ein Schwarzbier ist. Richtiggehend mild, fast schon lasch im Abgang. Konnte mich nicht überzeugen und kann ich auch nicht empfehlen! |
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| Test vom 20.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,6,8,7 - 7,40 | |||
Malzbonbon meint:
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Das Erscheinungsbild der Flasche des Schwarzen halte ich für sehr gelungen. Sieht einerseits edel aus, aber andererseits weder übertrieben noch kitschig. Das Plopp ist aller Ehren wert. Das Bier sieht im Glas standesgemäß schwarz aus, der Schaum ist dick und konsistent. Seine Farbe ist leicht bräunlich. Der ästhetische Eindruck von diesem Schwarzbier ist schon einmal erste Sahne!
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| Test vom 21.11.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,9,13,10 - 10,20 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 808
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| Test vom 8.9.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,6,7,7,12,7 - 7,60 | |||
Marco1988 meint:
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Da ich von Schwarzbier keinerlei Ahnung hatte, habe ich mir ne Pulle Köstritzer und eine Schwabenbräu Schwarze gekauft. Nachdem ich vom Köstritzer schon sehr enttäuscht war, habe ich vom Schwabenbräu schon nicht mehr viel erwartet. Zu Recht! Was an diesem Bier Bier sein soll verstehe ich bis heute nicht. Für mich ist das Lakritze flüssig. Ich kann weder Hopfen noch Malz herausschmecken...Lakritze eben. brrrhhh da graust's jedem Pilstrinker. Jetzt weiß ich auch, warum bei uns im Saarland kein Schwein Schwarzbier kauft. |
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| Test vom 4.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,2,1,1,12,3 - 3,40 | |||
pilgrim meint:
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Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Leider habe ich mich an diese Weisheit nicht gehalten und nach Bieren unterschiedlichster Richtung auch noch dieses Schwarzbier aufgemacht. Richtig schön ist dessen Farbe, der Name ist hier durchaus treffend, "Das Schwarze" eben. Aber enttäuschend schon das Öffnen der Bügelflasche - kein "Plopp", sondern einfach nur "Offen". Der Inhalt: Beim Geruchstest an der Nase lakritzsartig süß, und so geht es auxh beim Geschmackstest weiter. Malzig, süß, dünn, unattraktiv fällt mir dazu ein. Da ich keinen Durst mehr habe, halt ich es wie die Weinverkoster und schütte den Rest (2/3 der Flasche) weg. |
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| Test vom 18.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,7,7,7,9,8 - 8,00 | |||
gerresheimer meint:
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Kaum hat es "Plopp!" gemacht, da erfüllt ein Aroma den Raum, als hätte man eine Kanne Kaffee in einen Eimer Bier geschüttet. Dazu kommen malzige und auch lakritzartige Untertöne. Aber aussehen tut's wirklich phantastisch: schwarz wie Ebenholz und eine ausdauernde Schaumkrone lassen mich kurzfristig meine Aversion gegen süße Biere vergessen. Mund auf und rein: Wer hat den Karamellbonbon da reingeschmissen? Ich finde dieses Bier so süß, daß es schon fast Fäden zieht. Auf der Flasche steht was von "edelherb" - wo denn? Eher trifft es wohl "edelsüß". Hauptsache, ich muß das nie wieder trinken. Dieser Versuch eines Bieres ist meiner Meinung nach noch nicht ausgereift, ich würde ein wenig von der süßen Seite abrücken und etwas mehr Hopfen zum Einsatz bringen. |
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| Test vom 10.10.2005 | Noten: 15,7,6,6,12,6 - 7,35 | |||
Magnifixus meint:
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Dieses Schwarzbier wird in einer eleganten Bügelflasche veräußert. Beim Öffnen gab es statt eines satten "Plopp" jedoch nur ein müdes Zischen. Das Bier schäumt dennoch gut auf, wenn auch der Schaum recht grobporig und wenig haltbar ist. Im Aroma herrschen röstmalzige Aromen vor, insgesamt wirkt das Ganze ein wenig ungehobelt und besonders im Nachgeschmack wässerig. Die bei einem Schwarzbier erwartete und auf dem Etikett versprochene Hopfenherbe habe ich wie einige Vortester ebenfalls vermisst. Dennoch ein Schwarzbier, das man noch gelten lassen kann. |
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| Test vom 11.7.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,9,8,13,9 - 9,15 | |||
Kindl meint:
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Schwarz ist das Bier. Ein Schwarzes gleichwohl nicht.
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| Test vom 19.1.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,8,11,8 - 8,70 | |||
Taxi-Driver meint:
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Ein Schwarzbier mit kräftigem Röstmalz. Etwas Hopfig im Nachgeschmack. Muffig. Kaum malzig und weniger süffig. Passabel aber kein überdurchschnittliches Schwarzbier. |
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| Test vom 21.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,9,8,11,9 - 9,15 | |||
Der Bierbaron meint:
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In Baden-Würtemberg ist das Schwarze der Brauerei, welche in der Namensfindung für ihre Produkte nicht gerade kreativ zu nennen ist, Marktführer. Die macher reden von einem "feinherben, würzig gehopften schwarzen Vollbier". Das Etikettendesign ist schlicht, aber passend-elegant. Leider reicht das Schwaben Bräu nur malzig-süss und nicht typisch röstig. Alarmierend! Die Farbe ist aber typisch tiefschwarz und wird von einer feien und stbilen Krone getoppt.
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| Test vom 5.11.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,7,8,8,10,8 - 8,25 | |||
clyde frosch meint:
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Meinen Geschmack trifft dieses Schwarzbier überhaupt nicht. Hat zwar einen angenehm malzigen Antrunk aber im Abgang ist es mir viel zu wässrig, fast schon geschmacklos. Kann man getrost vergessen, gibt bestimmt bessere Schwarzbiere. |
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| Test vom 2.10.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,6,4,5,11,5 - 5,60 | |||
Bier-Bruder T. meint:
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Hopfenorientierter, schematischer Geruch mit süßlichem, aber wenig durchdringendem Malzaroma, einfacher Struktur und kaum Glanz * Leuchtend-dunkelrote Farbe, bräunliche, haltbare und recht cremige Blume, dazu viel Kohlensäure ergeben den Standard-Schwarzbierlook ohne Fehl und Tadel * Hopfig-herber Antrunk mit mildem Gerstenmalz-Unterbau. Der unangenehm vernehmbare wässrige Beigeschmack verstärkt sich nach und nach zur zwar einigermaßen süffigen, aber insgesamt viel zu blassen 08/15-Stromlinienförmigkeit mit geringer Würzkraft und Ausdrucksstärke. Der Hopfen lacht, das Malz zu sacht * Der Abgang macht es noch deutlicher: Wässrig, unscheinbar und ohne Signifikanz plätschert das Schwarze ereignislos so dahin. Da der Hopfen jetzt auch an Kraft verliert passiert rein gar nix mehr * 1996 fusionierten die beiden Stuttgarter Traditionsunternehmen Dinkelacker und Schwabenbräu um mit vereinten Kräften den schrumpfenden Biertrinkermarkt zu 'bedinkelackern'. Große Produktvielfalt und 'plöppige' Flaschen sind das Markenzeichen der Schwabenbräu, die natürlich auch für Schwarzbier-Liebhaber eine "vollwürzig-hopfenherbe untergärige Schwarzbier-Spezialität" im Angebot haben. Nun, hopfenherb stimmt so einigermaßen, aber wo zum Deibel ist es denn vollwürzig? Theoretisch war es wohl so geplant, aber, ach, in der Praxis kommt es nur wässrig-gequält rüber. Ein formelhaftes Reißbrett-Bier, welches sich als Schwarzbier-Farblosigkeit, der es an Ausdruck und Individualität mangelt, entpuppt. Das Sortiment wird ergänzt statt bereichert. Schwere Schwächen statt schwelgerisches Schwärmen beim schwarzen Schwaben... |
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| Test vom 26.9.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,10,6,12,8 - 8,75 | |||
Notendurchschnitt |
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