St. Georgen Bräu Kellerbier |
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| Brauerei | St. Georgen Bräu |
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| Brauort | Buttenheim, Franken | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Pils, naturtrüb | |
| Alkoholgehalt | 4,9% Vol. | |
| Das Bier wird in Franken in der NRW-Flasche, bundesweit in der Bügelflasche angeboten. | ||
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Indy![]() meint:
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schön bernstein-kupferner Farbton; das Aroma ist angenehm malzig; wird gefolgt von einer schwachen Rezens, was unter anderem wohl darauf zurückzuführen ist, dass das Bier ungespundet ist; dadurch fehlt mir aber der Eindruck der Frische und Spritzigkeit; der Nachgeschmack wird ein wenig unangenehm bitter; die Bügelflasche gefällt durch ein recht schlicht auf alt gemachtes Etikett. |
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| Test vom 1.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,8,14,9 - 9,45 | |||
Online-Tests |
Sjakomo meint:
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Auch ich hatte keine Bügelflasche. Dieses naturtrübe Bier ist hellbraun, die Blume bleibt ziemlich lange erhalten. Vom Geschmack her sehr hopfig und aromatisch aber auch sehr bitter. Auch im Nachgeschmack bleibt die bittere Note erhalten. Nicht schlecht, aber mir ist dieses Bier einen Tuck zu bitter. |
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| Test vom 3.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,9,9,9 - 9,35 | |||
coinside meint:
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Ich hatte das Bier in einer "normalen" Flasche, also ohne Bügelverschluss. Liegt das event. an Kostengründen? Auffallend ist der aufwendig bedruckte Kronkorken. Sehr schön gemacht. Das Bier im Glas sieht aus wie ein Diesel. Naturtrüb halt. Der Antrunk ist sehr kräftig. Im Durchgang wirds dann richtig bitter. Am Anfang schon recht ungewöhnlich. Wenn man aber paar Schluck getrunken hat, ist es nicht mehr so schlimm. Im Abgang bleibt es bitter auf der Zunge. Ein kräftiges Bier, was ich aber nicht unbedingt nochmal trinken möchte. |
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| Test vom 16.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 7,6,5,7,9,6 - 6,25 | |||
Verkoster meint:
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Seit dem Besitzerwechsel, hat sich ja einiges an den Bieren getahn, sehr ins positive wie ich finde! Die Etiketten wurden alle sehr schön umgestaltet! Kommen wir zu meinem Test:
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| Test vom 24.10.2011 | Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00 | |||
Blockwogenstüermann meint:
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Der Geruch ist ein bisschen malzig-würzig und leicht hefig. Durch den hohen Trübstoffanteil besitzt das Kellerbier einen vollen Körper. Eine gewisse Hopfenbittere ist vorhanden, diese hält aber nicht allzu lange an. Der Malzgeschmack hingegen wirkt lange vor. Dennoch ist das St. Georgen Bräu Keller Bier ein ausgewogenes Gesöff! |
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| Test vom 4.8.2011, Gebinde: Fass | Noten: -,12,13,11,-,12 - 12,00 | |||
Grima meint:
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Die Flasche sieht wieder urig und rustikal aus, sehr geil! Ins Glas ergießt sich ein rotblondes Naturtrübes mit starker Schäumung. Das Bier duftet malzig-brotig, leicht süßlich und getreidig-hefig. Der Antrunk erfolgt malzig-bitter, wieder mit angenehm brotigen Nuancen. Insgesamt sehr rezent und stark aufschäumend im Mund. Die Mitte wird etwas hopfiger, der brotige Ton bleibt jedoch dominant. Insgesamt ein sehr leckeres, vollmundiges Naturtrübes! |
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| Test vom 3.4.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,12,13,12 - 11,90 | |||
Thunderhead meint:
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Ein gut ausehendes Kellerbier mit schöner Schaumkrone. Leider ist es nicht ganz so süffig aufgrund der recht aunsgeprägten Bitteraromen.
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| Test vom 10.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,7,6,8,8 - 8,10 | |||
Dr.Lovely meint:
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Wie schon vorn draufsteht ("ungespundet"), hat das Bier nicht viel Kohlensäure. So nimmt es nicht wunder, das die Krone eher dürftig ausfällt. Malziger Duft, malzig und hopfig-herber Antrunk mit einem Hauch Süße, später dann hopfenherb bis bitter im Nachgeschmack. Dieser bleibt noch einige Zeit am Gaumen.
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| Test vom 12.5.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,12,12,13,11 - 10,95 | |||
waspman666 meint:
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Bügelverschluss und ein Etiket das vom Stil her zu einem Kellerbier passt. Starker, malziger Geruch. Malziger Antrunk mit einem angenehmen Hopfenaroma. Im Nachgeschmack eine leicht zitronige Note. Insgesammt ein angenehmes Kellerbier, dass leider etwas zu malzlastig ist. |
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| Test vom 27.3.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,10,9,12,10 - 10,15 | |||
HaPe meint:
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Sehr schöne Farbe des Bieres. Schöne Schaumkrone. Im Antrunk sehr vollmundig, malzig mit klarem Weizen und angenehmer Süße. Anschließend gesellt sich eine deutliche Hopfennote hinzu, die einen recht herben Nachgeschmack hinterlässt. Trotzdem ein sehr schönes, vor allem komplexes Bier. Lecker! |
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| Test vom 14.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,10,11,13,13 - 12,15 | |||
fuglsang meint:
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Extra einen Glaskrug hervorgeholt, um dieses Bier jetzt auch mal in Farbe zu sehen. Schönes orange, genau richtig, Schaum schön cremig, bleibt relativ lange erhalten.
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| Test vom 23.6.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,13,13,12,13 - 13,20 | |||
mischer meint:
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Fast schon nussbraun, minimal eingetrübt, englischer Schaum, duftet malzig-harzig.
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| Test vom 29.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,8,12,13,11 - 10,70 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Das mit der Bügelflasche ist nun wohl Vergangenheit, dafür ist das Etikett schöner gestaltet. Das ungespundetet Bier ist, und hier sei der Vergleich zum ebenfalls aus Buttenheim stammenden "Löwenbräu Ungespundetes Lagerbier" erlaubt, die weniger gelungene Variante. Deutlich herber, kaum noch fruchtig und mit einem leichten gerbsäure-artigen Effekt versehen. Mittelprächig süffig und einfach einen Tick zu herb im Nachgeschmack. Kein wirklich schlechtes Bier - ganz sicher nicht - aber eben auch kein besonders gutes. |
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| Test vom 20.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,8,7,9,8 - 8,00 | |||
thomas.k meint:
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Auf alt getrimmte Bügelflasche mit aufgemahlten Hopfendolden. Kaum Schaum, die Farbe erinnert an meine altrosa Lederjacke aus den 80ern. Der Intensiv stechende Hopfen Geschmack unterdrückt alle anderen Aromen. |
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| Test vom 22.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,7,8,10,12,10 - 9,45 | |||
Der Nachtest: Für ein Kellerbier sehr Dunkel da ich jetzt weiß das Un gespundet wenig Kohlensäure bedeutet würde ich es beim nächsten mal nicht mehr kaufen weil mir die Spritzigkeit fehlt. Es ist relativ herb wobei die herbe vom Malz und nicht vom Hopfen zu kommen scheint. |
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| Test vom 1.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,11,12,11 - 10,90 | |||
Montana meint:
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Das Aroma ist malzig, etwas nach Brot und Gebäck, auch nach Hefe und dunklem Zucker riechend.
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| Test vom 24.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,6,6,10,9 - 8,15 | |||
snej81an meint:
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allgemein herrliches bier die wirtschaft der brauerei ist auch sehr gut |
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| Test vom 21.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,13,12,13,13 - 13,00 | |||
Frankenland meint:
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Leicht trübes Bernstein wird gekrönt von feinem, stabilem Schaum.
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| Test vom 15.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,13,11,-,11 - 11,05 | |||
slimshady meint:
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Dunkelkupferfarben im Glas mit schöner Krone. Malzig und hefig im Geschmack, im Nachhall hopfig und etwas herb. Süffig. Ein gut gelungenes Kellerbier in schöner Bügelverschlussflasche. |
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| Test vom 3.2.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,9,12,10 - 10,35 | |||
Enrico meint:
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Eines meiner liebsten Kellerbiere. Das Keller von Buttenheim ist ein sogenanntes ungespundenes, daher wenig Kohlensäure. In der braunen Longneg-Flasche ist ein Bodensatz aus Hefe, wie man es eigentlich nur vom Weizen her kennt. Das kupferfarbene Bier bildet wenig Schaum, da es kohlensäurearm ist. Das Bier steht trüb im Glas und hat eine malzig-hefige Blume. Der erste Schluck bestätigt das malzige-hefige Aroma, ohne süß zu sein, später Andeutungen von Hopfen. Im Abgang eine weiches hefig-malziges Geschmacksempfinden. Sehr süffig, schmeckt nach mehr. |
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| Test vom 29.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,14,13,12,13 - 13,25 | |||
Der Bierzipfel meint:
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Dunkle Farbe und ein leicht fruchtiger Geruch. Würzig und sehr süffig. Etwas herb im Nachgeschmack. Ein gutes Kellerbier fränkischer Art welches man am besten aus einem Steinkrug trinken sollte. |
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| Test vom 20.1.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,13,10,12,12 - 11,85 | |||
Buballa meint:
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Was beim trinken direkt auffällt, ist der niedrige Kohlensäuregehalt. Im Antrunk daher etwas lasch.. schnell drängt sich jedoch ein kräftiger Kellerbier-Geschmack auf die Zunge. Im Abgang zuerst getreidig süss, dann recht herb und ein bisschen muffig . Der Nachgeschmack bleibt lange und endet im Zartbitter. OK. |
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| Test vom 10.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,7,7,11,9 - 8,75 | |||
MichaelT. meint:
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sehr gutes trübes Bier (Bernsteinfarben) - sehr süffig, leicht herb und leicht bitter mit einer dezenten Note von Zitronengras. Sehr zu empfehlen!!! |
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| Test vom 9.7.2007 | Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00 | |||
Der Bierfürst meint:
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Ganz nette Bügelflasche, das Etikett glänzt hell erdfarben mit Hopfendolden, das läßt hoffen. Ganz nett. Geruch: leicht röstmalzig süßlich. Hellbraune Färbung des Bieres, schwache Kohlensäure, sehr geringe Trübung durch die enthaltende Hefe. Der Schaum steht ganz gut im Glas, könnte aber etwas länger halten. Durchschnittliche Konstistenz. Naja. Der Antrunk ist sehr würzig und hopfig, bitter röstmalzig. Im Mittelteil noch kräftiger würzig und bitterer. Schwach getreidig und würziger Hopfengeschmack im Abgang. Bitterhopfiger Nachhall, schwach malzsüßlich; schwach süßlich auch das permanente geschmackliche Grundrauschen, leicht rauchig. Obwohl recht bitter, schmeckt es trotzdem rund. Interessantes Bier. |
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| Test vom 17.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,12,8,11,12,10 - 10,15 | |||
wastl meint:
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Das Etikett sieht recht edel aus. Im Geschmack herb und malzig, nicht besonders spritzig. Lang anhaltender, etwas zu bitterer Nachgeschmack. Guter Durchschnitt. |
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| Test vom 11.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,9,10,12,10 - 10,20 | |||
pilgrim meint:
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Das süddeutsche Kellerbier habe ich hoch im Norden in Bad Bramstedt gekauft. Die 0,5l-Bügelverschlussflasche ist mit einem ansprechenden, hopfendolden-verziertem Etikett versehen. Im Glas ein dunkleres Kellerbier mit zufriedenstellend haltbarem Schaum. In Mund und Gaumen ist es einerseits recht malzbetont, dazu kommt aber mit Nachhall eine ziemliche Herbnote dazu, wie von mittelmäßigem Hopfen. Schade fränkische Bier werden gern genommen, aber von der Buttenheimer Brauerei habe ich schon Besseres getrunken. Für den Biergarten mag es an einem Sommertag o.k. sein für den Genießer ist es nicht gut genug. |
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| Test vom 20.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,8,8,12,9 - 8,80 | |||
Kölschtrinker meint:
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So wirklich gefallen will mir dieses Bier nicht, es schmeckt am Anfang muffig-malzig, ein säuerlicher Beigeschmack bleibt vom Anfang an und dominiert auch den Nachgeschmack, der mit einer komischen Note viel zu lange hält. Dieses Kellerbier sollte man gar nicht mehr heraufholen... |
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| Test vom 13.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,2,5,4,10,3 - 4,55 | |||
Der Doppelbock meint:
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Sehr vollmundiges und starkes Kellerbier. Gewöhnungsbedürftiges Aroma, sehr herb, kernig und süss. Vorallem das Bitter-Herbe passt mir überhaupt nicht. Hatte mir mehr von der regional sehr angesehenen Brauerei versprochen! |
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| Test vom 13.11.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,7,8,6,11,7 - 7,60 | |||
FaustusI meint:
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Die Standardflasche gefiel mir doch recht gut.
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| Test vom 8.10.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,10,12,11,11 - 11,10 | |||
Barley Wine meint:
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Die hohen Bewertungen verwundern mich doch etwas
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| Test vom 30.8.2005 | Noten: 1,3,0,3,-,2 - 1,89 | |||
Jevers Zeuge meint:
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erstma: den aufdruck "ungespundet" musste ich im duden nachsehen: ungespundet = ohne korken im fass.
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| Test vom 24.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,10,9,4,10 - 9,85 | |||
Jürgen meint:
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Die Farbe dieses Bieres kann fast kupfern bezeichnet werden. Der Schaum ist zunächst richtig mächtig, hält sich aber nicht allzu lange (was bei einem ungespundeten Bier jedoch normal ist). Dem malzigen Aroma folgt bald eine gewisse Bitterkeit, gepaart mit Rauchbieransätzen. Insgesamt ein interessantes Bier, dass ich sicherlich irgendwann nochmal testen werde. |
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| Test vom 2.8.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,8,9,10,9,9 - 9,30 | |||
Bateman meint:
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Dunkelblond in der Farbe, trüb im Durchblick. Schäumt gut auf mit einer prächtigen Blume, welche das Bier frisch gezapft erscheinen lässt.
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| Test vom 7.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,8,8,10,9 - 9,10 | |||
clyde frosch meint:
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Kommt gut der Kollege. Sehr frisch im Antrunk. Leicht hopfig malzige Note im Mittelteil. Der Abschluß dann angenehm herb. Schmeckt! |
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| Test vom 3.4.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,12,11,10 - 10,25 | |||
Gosingen meint:
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Farblich lässt sich das Kellerbier sich als braun-gelblich beschreiben. Es ist trüb mit einer ordentlichen und ausreichend stabilen Blume. Schön! Geruchlich machen sich Malz- und Fruchtkomponenten bemerkbar.
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| Test vom 17.3.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,7,6,5,11,8 - 7,55 | |||
Kindl meint:
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Buttenheim ein kleiner Flecken in Franken, nah der Metropole Nürnberg. St. Georgen ist angeblich seit den Tagen des 30 jähhrigen Krieges dort brautätig. St. Georg selbst, ein christlicher Heiliger, ist auf dem Etikett in angestammter Drachentöterpose abgebildet.
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| Test vom 22.2.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,8,6,7,10,7 - 7,25 | |||
Lilos Durstiger Fuchs meint:
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Durch die recht dunkle Farbe und die Hopfennote war ich zunächst enttäuscht. Jedoch entwickelt sich das Bier auf der Hopfenbasis mit Malzaroma, Frische und Würze sehr gut. Ebenso langsam klingen die Aromen ab, lediglich der Hopfen hält sich - und das sehr angenehm. |
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| Test vom 8.12.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,11,12,11,11 - 11,20 | |||
Suffkopp meint:
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Ein fränkisches Kellerbier das auch als Dunkles durchgehen würde. Gießt sich hellbraun bis kupferfarben ins Glas und hat einen einen frischmalzigen und fruchtigen Duft. Leicht herb im Antrunk mit einem tollen Malzaroma, wirkt es, als wäre die nötige Gerste soeben noch frisch geerntet worden. Dieses frische Malzaroma entfaltet sich beim Trinken immer besser im Mund, wobei der Geschmack nie ins Süße abgleitet. Auch der Nachgeschmack passt: leichte Hopfenherbe, Malzaroma und eine angedeutete brotige Säuerlichkeit - harmoniert prima mit dem ganzen Trinkeindruck. Dieses Bier schmeckt nach Landleben, kräftigem Essen und einfach frisch! Probieren! |
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| Test vom 12.7.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,12,10,13 - 12,20 | |||
ADAM meint:
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Nie mehr wieder !!! Hiervon bitte keine Warenprobe !
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| Test vom 3.5.2004, Gebinde: Fass | Noten: 0,6,3,0,-,0 - 1,42 | |||
Der Bierbaron meint:
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Ein ungespundetes und unfiltriertes Kellerbier aus dem Süden des Landes.
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| Test vom 19.1.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,11,11,12,11,11 - 11,25 | |||
Taxi-Driver meint:
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Schmeckt wie ein Rauchbier. Ist sehr herb im Nachgeschmack. |
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| Test vom 13.12.2003, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,6,6,6,14,6 - 6,70 | |||
Maik meint:
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Das Kellerbier aus Buttenheim was Weltklasse ist,kupfer-hefetrüb...Eine Mischung aus Märzen und Weizenbier vom Aussehen und Geschmack.Eines der Besten aus Deutschland.Das Sommerbier 2002. |
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| Test vom 7.5.2002 | Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00 | |||
Marienkäfer meint:
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Gelb-Braun im Glas! Ungewöhnlich offener frisch-fruchtiger Geruch...erinnert an belgische Biere. Bestens! Trockener leicht hefiger Abgang, der weinige Geschmack bleibt im Mund! Einen frischen Hopfen schmecke ich heraus, dennoch recht derb.... |
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| Test vom 22.11.2001 | Noten: 12,15,10,12,9,13 - 12,40 | |||
Notendurchschnitt |
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