Störtebeker Roggen-Weizen |
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| Brauerei | Stralsunder Brauerei |
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| Brauort | Stralsund | |
| Region | Mecklenburg-Vorpommern | |
| Sorte | Hefeweizen, dunkel | |
| Alkoholgehalt | 5,3% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
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| Einen Testbericht zu Störtebeker Roggen-Weizen schreiben | ||
Online-Tests |
Erich meint:
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Nach dem Öffnen ein Duft nach Banane mit etwas Schokolade. Die Farbe ist etwas dunkler als Bernstein und vermittelt den Eindruck von Tiefgründigkeit. Ein Bier, das Geschichten erzählen kann. Schöne, durchscnittlich haltbare Blume. Fruchtig-dunkler Antrunk. Ausgeglichene Rezenz. Der Roggen bewirkt, dass der Geschmackskörper ein enormes Volumen besitzt. Getreidiger, kerniger Abgang. Ein ruhiges, dunkles Weizen voller Melancholie. Bei einem Blick auf die Ostsee genießen und auf die Geschichten lauschen, die es erzählt... |
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| Test vom 10.2.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,12,12,12 - 11,85 | |||
Sjakomo meint:
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Optisch okay, (sehr) dunkelbraun mit einer ordentlichen Schaumkrone. Geschmacklick aber eher so lala. Es schmeckt zwar malzig, mild und aromatisch, etwas besonderes ist es aber nicht. Ein Roggen-Weizen ohne Roggengeschmack, eigenartig. |
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| Test vom 29.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,9,9,9,11,9 - 9,30 | |||
Herzog Wilhelm meint:
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Roggen-, Gersten- und Weizen-Malz ergibt "Roggen Weizen".
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| Test vom 23.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,7,8,8,10,9 - 8,55 | |||
Hopfen-Joe meint:
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Ein naturtrübes dunkles bernsteinfarbenes Bier mit geschlossener feinen Blume befindet sich nun in meinem Glas. Der fruchtige Geruch verspricht einiges, Banane? Orange?
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| Test vom 9.2.2011 | Noten: 9,12,9,9,12,10 - 10,00 | |||
DarkKingKane meint:
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Ein trübes braunes Bier strömt in mein Glas. Es bildet sich eine kleine aber langlebige Krone.
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| Test vom 22.1.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,12,11,15,11 - 11,35 | |||
Hansolo meint:
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Eins der wenigen Biobiere, die ich bisher getrunken habe - genau wie alle anderen Sorten von Störtebeker auch. Die Beschriftung ist etwas irreführend, da dies kein reines Roggenbier ist, sondern ein dunkles Hefeweizen mit vorrangig Weizen- und Gerstenmalz! Die Aufmachung der Flasche ist wieder sehr gut gelungen und sieht dank des goldenen Etiketts sehr toll aus.
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| Test vom 27.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,10,7,9,15,10 - 9,95 | |||
Schmallo1 meint:
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Als Weizen Trinker bin ich vom Roggen Weizen ein wenig enttäuscht. Zwar ist das Aussehen rostbraune Farbe sehr nett aber der Geruch schon extrem fruchtig bananig und orangig. Der Antrunk für mich sehr süsslich und ebenfalls stark nach Banane und das geht hin bis zum Abgang, von Süffigkeit weit und breit nix zu merken. Also das Fazit für das Roggen Weizen ist noch stark zu verbessern so ist es nicht mein Ding. |
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| Test vom 19.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,6,6,6,9,7 - 7,15 | |||
seidel meint:
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Schöne dunkle Farbe und ordentlicher Schaum darauf. Dazu ein vielversprechender röstiger und brotiger Geruch. Der Geschmack: einfach lecker! Wie ein frischgebackenes Brot, dann auch pikante Nelkennoten und ein kerniger Nachgeschmack. Mehr davon! |
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| Test vom 18.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00 | |||
Dr.Lovely meint:
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Sahnige, ordentlich haltbare Krone über dem dunklen Hefeweizen mit Roggenanteil und Bio-Siegel. Jau, lecker! Fruchtnoten, wie sich das für ein Hefeweizen gehört, dann Röstmalz-Anteile, ein Hauch von Kakao. Das ist ein Weizenbier nach meinem Geschmack! Eine gelungenes dunkles Hefeweizen.
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| Test vom 31.10.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,12,13,12 - 11,80 | |||
Hefe meint:
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Optisch gut gelungen, mitteldunkles HW mit feiner, stabiler Schaumkrone. Geruch vollmundig. Erster Geschmack: Roggenmalzig, auch gerstenmalzig, vollmundig und süffig. Im Mittelteil kräftiger werdend. Der Roggenanteil dominiert nun. Abgang malzig und etwas hopfig ausklingend. Solides Bioweizen. |
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| Test vom 19.7.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,11,11,15,12 - 11,95 | |||
Gosingen meint:
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Ein Roggen-Weizen, schön dass es einen weiteren Vertreter dieses Bierstils gibt. Da muss ich einfach zuschlagen und probieren. So, eingeschenkt.
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| Test vom 28.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,11,13,13,12 - 11,95 | |||
wolverine meint:
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Nordostdeutsches Weizenbier, welches mit Zutaten aus biologischem Landbau und, neben Weizen- und Gerstenmalz, unter Verwendung von Roggenmalz gebraut wird. Allein in dieser Hinsicht ist dieses Bier also schonmal ein Exot. Die Farbe ist haselnußbraun und hat einen schönen rötlichen Schimmer. Dabei ist das Roggen-Weizen ordentlich trüb und bildet eine stabile beige Krone. Der Antrunk ist herb-würzig, mit kernigem Malz und leicht angebrannter Bitterschokoladennote. Kaffee und Nelke schwingen mit. Das Mittel gehört dem Malz: spelzig und trocken gibt es sich und lässt den Roggen erahnen. Der Körper ist moderat dicht und die Süffigkeit für ein Weizenbier unterdurchschnittlich. Das liegt nicht zuletzt am kräftigen Hopfen, der im Abgang dominiert und leicht kantig wirkt. Ein untypisches Weizenbier mit einigen Stärken und wenigen Schwächen. Gut! |
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| Test vom 13.6.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,11,9,10,13,11 - 10,85 | |||
Thunderhead meint:
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Dieses Roggen-Weizen hat weiniger Kohlensäure als andere Weizen und ist daher nicht ganz so spritzig wie man es von einem Weizen gewohnt ist. Im Aroma leicht würzig-malzig, zeigt sich der eigenständige Charakter dieses Bieres. Der sonst weit verbreitete fruchtige (oft bananige)Geschmack ist hier nicht zu finden.
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| Test vom 4.5.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,10,12,9 - 9,65 | |||
Blockwogenstüermann meint:
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Die Bezeichnung Roggen-Weizen ist vielleicht etwas irreführend, da Rogenmalz neben Weizen- und Gerstenmalz gerade mal die dritte Malzsorte in der Auflistung auf dem Etikett darstellt. Nun aber zum eigentlichen Bier: Optisch hervorragend: Die feinporige Schaumkrone steht wie eine 1. Der Geruch ist hefig-säuerlich und erinnert dabei ein wenig an frisch gemähtes Gras, was aufgrund der eher dunklen Farbe überrascht. Die geschmackliche Intenstiät der Malzigkeit lässt sich dann irgendwo zwischen einem hellen und einem dunklen Hefeweizen einordnen. Das Roggen-Weizen wirkt allerdings etwas würziger als die meisten Hefeweizen. Kohlensäure hat dieses Bier eher wenig zu bieten, dafür überzeugt es aber durch einen vollmundigen, cremigen Körper. Die dezente Süße, die den malzigen Geschmack begleitet, hat eine lebkuchenartige Note. Dass dieses Bier auch noch mit einer leichten Hopfenbittere im Abgang abschließt, was viele andere Hefeweizen vermissen lassen, wertet dieses Bier zusätzlich auf. Trotz der hier genannten Vergleiche würde ich es als eher mildes Bier bezeichnen, dass aber durch seine Komplexität punktet. |
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| Test vom 15.5.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,13,14,11,12,13 - 12,90 | |||
pilgrim meint:
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Das Störtebeker Roggen-Weizen kommt wie alle Störtebekers in der 0,5l-Braunglas-Longneckflasche zu mir. Die Etikettierung entspricht der ebenfalls üblichen Linie des Hauses, das Segelschiff ist ein Muss, hier unterlegt von (roggen-)kupferbraunem Hintergrund. Der Inhalt ist farblich nahezu perfekt für ein Weizen: Bestens orangegelb und hefetrüb, darüber hinaus auch schaumstabil. Im Geschmack vollmundig, fruchtig. Aber doch erkennbar roggenbetont, was die Früchte nicht übermöchtig werden läßt, süffig, gefährlich schnell kann man sich hier um Kopf und Kragen trinken, die 5,3% gehen runter wie nichts. Fazit: Tolle Weizenkomposition. Sicher kein Weizen für jede Gelegenheit, aber wenn die Gelegenheit da ist, wird man sich vermutlich mehrere genehmigen. |
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| Test vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,12,12,12,12,12 - 12,20 | |||
kaiman6 meint:
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Mit dem typischen Störtebeker-Etikett in einer braunen Longneck-Flasche. Ein Roggen-Weizen also. Die Farbe im Weizenglas sieht einfach Klasse aus und macht Lust aufs probieren. Vielleicht war ich zu sehr auf ein Weizen eingestellt, denn für meine Geschmacksnerven war das leicht nussige Aroma nicht das Non-Plus-Ultra. Trinkbar und probierenswert ist es auf jeden Fall, gesund muss es auch sein, denn es ist ja ein BIO-Bier ;-)) |
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| Test vom 29.10.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,9,9,9,10,10 - 9,95 | |||
Kristall-König meint:
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Geruch hefig-karamellig und vollkornmäßig. Hefig-süffiger Start, dem eine fruchtige und nelkenbehaftete Mitte folgt. Malzig und nussig das Ende mit würzigem Beiwerk.
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| Test vom 11.5.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,12,12,12,10,12 - 11,80 | |||
Montana meint:
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Das Bier hat ein leichtes Bananenaroma, es riecht auch ein wenig säuerlich.
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| Test vom 9.4.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,9,9,12,10 - 9,85 | |||
Kindl meint:
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Milder, sehr hefiger Antrunk bei mehligem Körper.
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| Test vom 26.3.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,12,11 - 11,05 | |||
maly pivo meint:
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verhaltenes aroma, hopfig hefig. farbe wie ein blasses karamell, also ein mix zwischen pils und dunkel, dabei dezent trüb wenig schaum. antrunk leicht malzig mit wässriger note. allmählich verstärkt sich über zunge und gaumen ein angenehm herber geschmack. bei jedem weiteren schluck die gleichen erkenntnisse, zuerst fast wässrig und dann herber werdend fast bitter. an warmen sommertagen gut gekühlt bestimmt ein durstlöscher, es fehlt aber im geschmack eine herausfordende note. |
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| Test vom 21.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,10,10,9,13,10 - 9,90 | |||
Jevers Zeuge meint:
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# 1577
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| Test vom 11.9.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,11,10,11,9,11 - 10,55 | |||
mischer meint:
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tja, nun hat die Stralsunder Brauerei auch ein dunkles HW am Start, welches man einfach Roggen-Weizen nennt, weil hier bewusst Roggenmalz beigefügt wurde; wie bei allen Störtebeker Bieren jetzt auch hier alles aus biologisch kontrolliertem Anbau; das Bier ist dem hellen Bernsteinweizen geschmacklich sehr ähnlich, auffällig ist eine kräftige malzige Note; leider ist im Nachgeschmack eine doch deutliche alkige Attitüde vorhanden, welche eine bessere Benotung verhindert; das Flaschendesign ist wie gewohnt Spitzenklasse. |
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| Test vom 7.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,9,15,11 - 10,75 | |||
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