Urbanus Kellerweizen |
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| Brauerei | Urbanus |
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| Brauort | Pfaffenhofen/Ilm | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Hefeweizen, hell | |
| Alkoholgehalt | 5,5% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
Blockwogenstüermann meint:
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Das besondere an diesem Hefeweizen ist die Tatsache, dass es ein mit Sekthefe gebrautes Hefeweizen. Marketing-Gag oder exklusives Getränk? Das ist die Frage. Eingeschenkt fällt zunächst auf, dass der Trübstoffanteil sehr hoch ist. Und tatsächlich scheint es ein wenig nach Sekt zu riechen. Doch das sind nicht alle Aromen. Es riecht darüber hinaus nach hellem Gebäck. Ich glauber Ingwer zu vernehmen. Ein wenig Orange ist auch im Geruch vorhanden, ohne dass dabei die fruchtige Säuerlichkeit durchkommt. Geschmacklich bietet das Urbanus dann auch das, was der Geruch vermuten lässt. Das Kellerweizen ist zudem angenehm perlig. Hinzu kommt eine leichte, fruchtige Säuerlichkeit. Es handelt sich hier zwar nicht um eine neu erfundene Biersorte, aber eigenständig ist das Urbanus allemal. |
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| Test vom 29.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,14,14,12,13,14 - 13,55 | |||
Sjakomo meint:
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Im Glas sieht dieses Bier nicht schlecht aus, obwohl die Blume nicht besonders langlebig ist. Der Geruch erinnert mich an einige Biere aus Belgien die ich schon mal probiert habe. Der Geschmack ist verwirrend. Schmeckt es mehr nach Bier oder mehr nach Sekt? Ich weiß es nicht genau. Ein süffiges Getränk aber ich muß es nicht noch einmal haben. |
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| Test vom 3.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,8,10,8,8,8 - 8,40 | |||
Dr.Lovely meint:
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Zunächst mal: 3-4 Wochen im Kühlschrank scheint die verwendete Sekthefe übel zu nehmen: Sie verklumpt.
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| Test vom 19.11.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 6,8,7,7,10,7 - 7,20 | |||
Grima meint:
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Bestellt auf bierzwerg.de! Das Flaschendesign ist sehr gelungen, schöne Farbgebung! Da ich Sekt absolut nicht mag, erwarte ich mal nicht allzu viel von diesem Kellerweizen mit Sekthefe. Ins Glas gegossen, machts ne ordentliche Figur. Recht trüb, mit mächtiger, feinporiger Krone stehts im Glas, und viele kleine Hefeteilchen schwimmen umher. Der Geruch geht in Richtung Banane und fruchtiger Sektaromen. Der Antrunk ist eher mäßig und enttäuschend. Anfangs kommen hefige Bananenaromen durch, aber der Nachgeschmack wird von derart fruchtig prickelnden Sektaromen dominiert, welche zudem noch recht lange nachhallen. Bereits nach 4-5 Schluck kommt die Hefe besser durch und das Sektaroma wird weniger penetrant. Das halbe Glas geleert, muss ich feststellen, dass das Blatt sich wendet. Das Sektaroma schwindet immer mehr und mehr, und so langsam übernimmt endlich die Hefe die Oberhand. Es wird sogar ein wenig fruchtig-süßlich. Ich muss sagen, der erste negative Eindruck täuscht, und das Bier wandelt sich zu einem wahren Geschmackserlebnis. Als würde man zwei verschiedene Weizen trinken. Faszinierend! Im Endeffekt zwar kein Überflieger, aber dennoch sehr gut trinkbar. Sollte jeder Bierkenner mal probiert haben!!! |
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| Test vom 10.3.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,9,10,11,10 - 10,00 | |||
DNstonie meint:
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URBANUS KELLERWEIZEN:
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| Test vom 18.2.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,14,13,14,13,13 - 13,40 | |||
Jürgen meint:
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Mit Sekthefe vergoren, das schmeckt man auch. Auch wenn dem Weizen ein wenig die fruchtige Note fehlt, ist es sehr ausgewogen und schmackhaft. Deutlich besser als sein Pendant Farny Schambrinus. |
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| Test vom 9.1.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,10,11 - 10,95 | |||
Hefe meint:
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Das Urbanus Kellerweizen hat trotz der Hefe und Sekthefe nur eine sehr schwache Trübung. Nach dem ersten Schluck mußte ich erst mal aufs Etikett gucken, ob ich da nicht aus Versehen ein Leichtbier erwischt habe. Nein, doch immerhin 5,5%, die dann im weiteren Verlauf erkennbar werden. Der milde Antrunk erinnert einen kurzzeitig an einen Sekt, quasi perlig spritzig bis fruchtig, schwach hefig und etwas würzig. Im Nachgang gesellt sich zur Würze eine schwache Herbe hinzu, der den Geschmack abrundet. Dieses Bier ist schon ein gewisses Geschmackserlebnis, da es sich vom ersten Schluck bis zum letzten Schluck deutlich verändert. Biergeniesser können da mal einen Blick drauf werfen. |
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| Test vom 23.7.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 4,12,11,12,14,11 - 10,75 | |||
Montana meint:
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Bananen- und Sektgeruch ist ziemlich präsent, auch etwas Hefe kommt zum Vorschein.
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| Test vom 29.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,6,6,9,7 - 7,30 | |||
Biergenießer meint:
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Ein sehr schön gestaltetes Etikett. Aufmerksam auf diese Bier wurde ich, als es an der Kasse meines Getränkemarktes in einem Vierer-Pack angeboten wurde. Der Hinweis auf die Verwendung von Sekthefe machte mich dann doch neugierig. Sehr schöne dunkle Farbe, schöne Schaumkrone. Für meinen Geschmack allerdings etwas zuviel Kohlensäure, die sich sehr schnell verflüchtigte, also der sogenannte "Sturm im Bierglas" :-) Das Weißbier riecht sehr aromatisch und fruchtig. Der Geschmack ist rund, es ist erfrischend. Ein gutes Weißbier, das ich wiedermal kaufen werde. |
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| Test vom 8.6.2008 | Noten: 10,10,10,9,11,10 - 9,90 | |||
kappldav123 meint:
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Vielen Dank an wiking für das Bier! Die Flasche sieht gut aus, wenn auch manches ein klein wenig schlecht lesbar ist. Im Glas macht das Bier auch was her. Das Aroma ist schon etwas eigen, fast ein wenig säuerlich. Der Geschmack ist wirklich ein Erlebnis, es perlt richtig im Mund. Im Nachgeschmack kommt wieder die leichte Säuerlichkeit, die aber kaum stört. Wirklich eine Spazialität, die man probiert haben sollte! |
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| Test vom 26.8.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,9,11,11,11,10 - 10,20 | |||
AUXBURG1986 meint:
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Endlich hab ich es geschafft meinen Mut zu überwinden und ein Weizenbier gekauft, da ich immer nur helle Biere oder Pils kaufe nun nach Jahren mein erstes Weizen, ophne Kölschtrinker hät ich das nicht geschafft mich zu überwinden. Nach Jahren verändert sich ja der Biergeschmack drastisch! Nun zum Bier, es riecht etwas säerlich und sieht ziemlich trüb, leicht dunkel aus. Schaumkrone bleibt nur kurzzeitig. Am Anfang täuscht es einen süssen Beigeschmack vor, aber greift dann über zu nem säuerlichen Geschmack. Es ist sehr würzig, aber viel zu wässrig! Erinnert ein bisschen an nen Essiggeschmack im mittelteil und der Geschmack dauert lange auch an. Da es mein erstes Weizen ist, und auch nicht so ein schlechtes Weizen ist würd ich mein Fazit sagen: Trinkbares Weizen, denk aber es gibt viel bessere, daher nur durchschnitt! |
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| Test vom 20.4.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,6,8,10,8 - 8,05 | |||
Der Doppelbock meint:
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Spritzig-frischer Weizengeruch mit einem leichten Hang zur Säuerlichkeit ohne die fruchtigen Noten weiter mit einzubeziehen. Übersäuerter und sehr spritziger Antrunk, der sich noch bis zum Mittelteil weiter steigert und sogar schon zitronig und noch säuerlicher wird. Grundsätzlich bleibt die Frische zwar erhalten, aber die aggressiven Noten bringen den Gesamteindruck desöfteren in Gefahr. Gerade der Abgang konzentriert sich besonders auf die zitronige Säuerlichkeit und findet so nicht viele Freunde. Dennoch bleibt die Süffigkeit bestehen und den eigenen Charakter des Bieres kann man nicht abstreiten. Naja...!
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| Test vom 7.3.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,8,7,10,8 - 8,15 | |||
Kölschtrinker meint:
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Dezent säuerlicher Geruch. Als erstes fällt auf, dass das Bier stark sprudelt, besonders viel Schaum bildet sich deshalb aber nicht. Recht dünner Antrunk, der nur von einer leichten Säuerlichkeit durchzogen wird. Im Mittelteil - Das Bier sprudelt im Mund ununterbrochen weiter - ist das Bier weiterhin recht dünn, die Aromen sind weiterhin schwach, die Säuerlichkeit lässt etwas nach, das hefige Aroma kann diesen "Verlust" nicht kompensieren. Im Nachgeschmack ist die Säuerlichkeit nun wieder fast alleine, der bittere Unterton ist ja schon fast ein Highlight. Viel zu dünn! |
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| Test vom 30.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,7,8,7,11,7 - 7,55 | |||
thomas.k meint:
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Das Urbanus schäumt und schäumt und schäumt, bis der Tisch schwimmt. Der Schaum erweist sich aber als grobporig, und fällt bald zusammen. Blaßtrübe Farbe, wenig Hefe. Der Geschmack ist tatsächlich stark Sektmäßig und angenehm sauer, es sprudelt wie Hölle. Es schmeckt aber auch schnell abgestanden, und ist dann nicht mehr so dolle! |
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| Test vom 29.1.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,10,10,9,11,10 - 9,70 | |||
Der Mönch meint:
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Besonders in Süddeutschen Gefilden scheinen christlich-religiöse Namen und Bier auf das engste verknüpft.
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| Test vom 17.4.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,3,9,10,9 - 8,10 | |||
Taxi-Driver meint:
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Ein Hefeweizen mit Sekthefe, das dann natürlich an die Kapuzinerweißbiere erinnert. Die Schaumbildung ist im Vergleich zu normalen Weizen kaum auszumachen. Die Farbe ist orange-braun. Es ist leicht säuerlich. Durch die Sekthefe nicht so erfrischend. Trotzdem interessant. |
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| Test vom 23.5.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 8,11,11,11,10,11 - 10,65 | |||
Notendurchschnitt |
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