Vulkan-Bräu dunkel 

Brauerei Vulkan Brauerei Vulkan-Bräu dunkel Bierbilder einsenden
Brauort Mendig, Eifel
Region Rheinland-Pfalz
Sorte Dunkles
Alkoholgehalt 4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht und schmeckt angenehm lakritzig. Süffigkeit ist passabel, Nachgeschmack leicht säuerlich und sehr malzig. Mal 'ne nette Abwechslung.

Test vom 23.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,9,12,9 - 8,95


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Anfangs dachte ich, jemand habe mir Salmiak ins Bier gekippt. Glücklicherweise musste ich diesen Eindruck revidieren und konnte den Nachgeschmack fast genießen - bischen spät für den dunklen Eindruck, aber wenigstens kam er noch.

Test vom 23.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,10,11,9 - 8,95





Online-Tests

Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein fast schwarzes mildes kaum röstmalziges, eher hopfenbetontes Bier mit 5,1 Vol. Insgesamt leider nicht voll überzeugend, aber durchaus trinkbar. Ich bleib beim Hellen aus gleichem Hause !

Test vom 30.1.2012 Noten: 9,8,7,8,12,8 - 8,15


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich schön gestaltet aus. Im Glas landet ein schönes nussbraunes Dunkles, mit mittelfeiner, halbhoher Krone. Das Dunkle duftet malzig, dezent säuerlich-röstig. Das Bier startet säuerlich malzig, mit leicht fruchtig-karamelligen Zügen im Hintergrund. Der Abgang zeigt sich ebenfalls säuerlich fruchtig, minimal röstig. Im Verlauf wird die Säuerlichkeit leider immer penetranter, so dass logischerweise auch die Süffigkeit drunter leidet. Unspektakuläres Dunkles…

Test vom 28.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,8,11,8 - 8,30


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier hab ich in Koblenz gekauft und war gespannt drauf. Beim Einschenken schäumt es vulkanartig nach oben. Der Antrunk ist sehr sanf, die Kohlensäure ziemlich schwach und es schmeckt schwach fruchtig. Im Glas ist es genauso braun, wie ein Spezi. Im Antrunk schmeckt es ziemlich schaumig und nach ner Zeit setzt sich ein weihrauchartiger Geschmack frei. Fazit: Daraus würd ich Weihnachts- oder Glühbier machen! Aber sonst nichts tolles...-----

Test vom 24.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,6,9,7 - 7,00


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone schäumt gut auf aber hält nicht gut, trüb orange-braun. Mein Dunkles hat 5,1%. Es schmeckt mild, ganz leicht röstig, eher hopfig. Fazit: Schmeckt mir nicht so gut, sorry!

Test vom 25.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,7,10,7 - 7,25


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön hellbraun-trübe Farbe, angenehm süßlich-hefiger Geruch. Der Antrunk ist etwas laff-trocken, malzig und sehr CO²-reich. Zum Hauptteil kommt ein Bisschen Süße zu der malzig-trockenen Note hinzu, es fehlt aber irgendetwas. Irgendwie langweilig. Auf der Zunge hält sich diese langweilige, trocken-malzige Note recht lange, eine Herbe ist kaum spürbar.
--> langweiliges, sehr sprudeliges Dunkel. Unspektakulär.

Test vom 29.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,9,12,9 - 9,90


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Vulkan Bräu ist fast schwarz. Das Aroma ist dabei feinmalzig und sehr nach Holunder/ Honig schmeckend fruchtig. Röstmalziger Nachgeschmack. Süffig ist es dennoch. Schönes Vulkan Bräu.

Test vom 28.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,11,12,11 - 11,00


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im 19. Jh. waren untergärige Lagerbiere der neue Modetrend, aber da es noch keine Kühlaggregate gab, konnte man sie in den meisten Regionen Deutschlands nur im Winter herstellen oder gar nicht. Mendig in der östlichen Eifel, nicht weit von Mittelrhein und unterer Mosel verfügt über ein weites System unterirdischer Stollen, die in den Vulkanfels hinein gehauen wurden und in denen es schön kühl ist. Darin ließ sich auch damals vorzüglich untergäriges Bier brauen und lagern, und es gab in Mendig sehr viele Brauereien, die das ganze Rheinland versorgten. Da endete mit der Erfindung der Kühlaggregate, da zogen die Brauer näher zum Kunden an den Niederrhein und in ins Ruhrgebiet. Übrig geblieben ist bzw. neu eröffent in denr 1980ern hat die Vulkan-Brauerei in Mendig, die zwei untergärige Biere braut, ein Dunkel und ein Hell, außerdem neuerdings ein Weizenbier, obwohl obergärig.

Über die eigenartigen Flaschen ist hier schon genug geschrieben worden. Ich merke nur noch an, dass der Pfand für sie höher ist als normal und dass man sie natürlich nicht überall wieder los wird.


Das Dunkel verkostete ich zuletzt zuletzt im Oktober und November 2002 und notierte:

+ etwas scharfe Kohlensäure, ansonten malzig, etwas gummiartig; Abgang: malzig-süßherb
++ malzig, süßlich

Mehr notierte ich leider nicht, gelobe aber einen Nachtest, sobald sich die Gelegenheit ergibt.

Fazit: Das Bier ist lecker, wenn auch nicht spitzenmäßig, und leider zu wenig weit verbreitet in der Region, sonst würde ich es öfter trinken.

Test vom 1.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,12,15,13 - 12,75


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lange kratze ich an dieser Flasche rum. Nicht weil mich was stört, sondern um festzustellen, ob das Etikett hier wirklich auf die Flasche aufgedruckt ist oder es sich doch um eine aufgeklebte Folie handelt. Ersteres scheint richtig zu sein.
Schwarzbraun ist die Farbe des Vulkan-Bräu Dunkel. Die Krone fehlt, wurde beim Brauen vergessen. Der Duft deutet auf viel Röstmalz hin.
Doch da schau her, das duftige Versprechen wird nicht eingehalten. Zwar ist durchaus Röstmalz zu schmecken, es geht geschmacklich aber eher unter. Wenig süß. Ausgesprochen rezent, daher wohl auch etwas mineralsauer. Das macht sich dann vor allem im Abgang bemerkbar. Im Mittelteil Kräuterfrische. Leichtes Hefearoma und vielleicht dezent fruchtig. Hopfen? Wo ist der Hopfen?
Fazit: Das Vulkan Bräu Dunkel ist ein sehr komplexes Bier, wobei geschmacklich der saure Eindruck überwiegt. Richtig überzeugen kann es nicht.

Test vom 5.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,6,11,6 - 6,75


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da bin ich doch ein wenig enttäuscht, nachdem mir das Helle doch so gemundet hat. Insgeheim habe ich auf ein genauso gutes Dunkles gehofft. Die Enttäuschung war wirklich groß: Zwar malzig, aber viel zu bescheiden. Außer dem Malzaroma ist nichts zu vermerken, nur eine nervige Laschheit, die dem Bier die Endnote verpasste!

Test vom 16.8.2005, Gebinde: Fass Noten: 11,8,8,8,-,8 - 8,31


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt mir nicht so gut wie das helle der selben Brauerei. Es riecht und schmeckt malzig, im Nachgeschmack eher kaffeeartig. Aber irgendwie fehlt diesem Bier das gewisse Etwas, es schmeckt lasch und irgendwie langweilig. Im Großen und Ganzen OK, das wars auch schon.

Test vom 15.8.2005, Gebinde: Fass Noten: 13,8,9,8,-,8 - 8,68


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein trübes Dunkles mit leichter Hopfennote. Etwas säuerlich im Abgang. Gebraut mit Kölschhefe.

Test vom 23.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,8,9,9 - 9,00


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rötlich-braune Farbe, schwaches Aroma. Dieselbe Flasche wie bei allen Vulkan-Bräu-Bieren, die nur durch die unterschiedlichen Kronkorken zu unterscheiden sind.
Malziger, leicht säuerlicher Geschmack. Interessant, aber nicht überragend.

Test vom 6.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,12,9 - 9,10


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn einem die vom Bierbaron erwähnte Besonderheit der Biere dieser Brauerei fremd ist und man den Kronkorken voreilig weggeschmissen hat, kann man leichte Probleme bekommen, will man rekonstruieren, was man denn da getrunken hat. Das Vulkanbräu in dunkler Ausgestaltung weiß zu überzeugen. Die Farbe ist rötlich trüb, die malzigen Aromen erinnern entfernt an Bockbiere. Der Nachgeschmack ist ziemlich angenehm und weist eine fruchtig-hefige Note auf. Ein durchaus komplexes und süffiges Bier, das große Eigenständigkeit beweist.

Test vom 14.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,12,13,8,12 - 11,30


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das besondere an Vulkan-Bräu ist, dass alle drei Biersorten des Hauses in der gleichen Flasche angeboten werden. Alle Biere setzen sich aus den Zutaten Wasser, Malz, Hopfen & Hefe zusammen, alle drei Sorten haben 4,9 % Alkohol, alle drei Biere sind naturbelassen. Also warum Geld für verschiedene Flaschenetikette ausgeben? Aufgeklebte Etikettierung findet man bei Vulkan-Bräu eh nicht, es handelt sich um farbige Aufdrücke auf die eigen geformteLN-Flasche. Nur am Kronkorken kann man die Sorten unterscheiden, also Augen auf beim Bierchenkauf! Das Dunkle der Brauerei ist mit regionaler Braugerste, Hallertauer Hopfen und obergäriger Hefe gebraut. Es riecht nach dunklem Malz und ein wenig nach Hefe, die Krone ist etwas grobporig, aber stabil. Die Farbe ist dunkel-trüblich.
Geschmack: Frisch, würzig, leicht herbmalzig-torfig. Nachhall dezent torfig und leicht hefig.
Fazit: Feines Dunkelbier. Die Aromen sind zwar leicht und unaufdringlich, überzeugen aber nichts desto trotz. Es gibt zwar sicher (noch) bessere Dunkelbiere als dieses, dennoch weiss Vulkan-Bräu dunkel zu gefallen. Süffig ist es auf jeden Fall. Dann Prost! Eines der besseren Biere in letzter Zeit!

Test vom 25.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,12,11 - 11,05


Pitter von der Lahn meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wirkt als naturtrüb Dunkles
dreckig im Glas,entpuppt sich aber als Geschmacksspiel der Bierkomponenten mit leicht herben nachgeschmack.

Test vom 20.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,9,11,10 - 9,95




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,00 (9,50)
Aroma 9,00 (7,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,86 (9,50)
Aussehen der Flasche 11,07 (9,50)
Subj. Gesamteindruck 9,06 (9,00)
Total 9,25 (8,95)
(In Klammern sind die Noten der Biertest-Online Crew angegeben.)

www.biertest-online.de

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