Weißenoher Klosterbier Altfränkisch |
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| Brauerei | Klosterbrauerei Weißenohe |
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| Brauort | Weißenohe, Franken | |
| Region | Bayern | |
| Sorte | Dunkles | |
| Alkoholgehalt | 5,1% Vol. | |
| Einzelbewertungen | ||
| Notendurchschnitt | ||
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Online-Tests |
coinside meint:
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Das Bier hat eine stolze feinporige Blume, die lange steht. Sieht sehr einladend aus. Der Antrunk beginnt mit kräftigen bitteren nußartigen Aromen, begleitet mit leicht alkoholisch Nebengeschmack. Dieses lässt aber im Durchgang deutlich nach. Da wird es leicht säuerlich, was ein wenig stört. Der CO2-Gehalt ist genau richtig abgestimmt. Ein trinkbares, aber ausbaufähiges Bier. |
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| Test vom 15.5.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,8,9,9 - 9,10 | |||
niggl meint:
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Strichmalziger Antrunk mit Bitterabzweig direkt vorm Abgang. Davor folgt ein Hauch Zitronenstich welcher den Abgang mit Süffigkeit versöhnt. Umrundet wird die würzige Kombination mit viel Kraft aus Malz das sich wärmend austanzt. |
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| Test vom 27.1.2012, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,10,10,11,10 - 10,30 | |||
Blockwogenstüermann meint:
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Die Klosterbrauerei Weißenohe war einer der letzten Anlaufpunkte während unseres Frankenurlaubs. Umso erfreulicher, dass sich alle hier getrunkenen Biere als gute bis sehr gute Vertreter ihrer Sorte entpuppten. Mit einer relativ stabilen, mittelgroben Schaumkrone kommt kommt das Altfränkisch Klosterbier daher. Sofort ist ein malzig-würziger Geruch zu vernehmen. Der Geschmack ist dann auch deutlich würzig. Mit seinem kupfernen Farbton und den kräftigen Aromen würde ich es am ehesten als Dunkel oder als Märzen bezeichnen. Die Brauerei nimmt eine Sortenbezeichnung nicht vor. Stattdessen heißt es auf der Homepage "Unser Altfränkisch macht aus dem Hellen das Besondere". Weder farblich noch geschmacklich kann ich etwas von einem Hellen ausmachen. Das ist aber auch gut so! Betrachten wir es mal als Dunkel. Erfreulich, dass es nicht so süß wie diverse andere Dunkel der Region ist. Schlußendlich wird man von einem deutlich hopfig-herben Abgang belohnt, wie man ihn so auch selten bei Dunkelbieren und schon gar nicht bei Hellen geboten bekommt. |
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| Test vom 30.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,15,13,15,15,15 - 14,50 | |||
kappldav123 meint:
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Die Flasche sieht schlicht aus, aber gut. Die einzelnen Sorten des Sortiments könnten sich aber stärker unterscheiden. Das Bier im Glas recht spritzig, feiner Schaum. Startet angenehm malzig-würzig, dezente Herbe. Harmonisch im Abgang, könnte dort aber noch etwas intensiver sein. Passabel!
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| Test vom 6.8.2011, Gebinde: Glasflasche | Noten: 9,9,10,9,8,9 - 9,10 | |||
seidel meint:
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Ein Bier von rötlichem Braun mit nicht ganz weissem Schaum und einem kakaoartigen und blumig-hopfigem Duft. Der Antrunk gestaltet sich mild und malzig. Im Übergang wird es kernig, es folgt ein hopfenaromatisches Finale mit karamelliger Malzunterstützung. Es knarzt hintenraus etwas, was hier den kernigen Charakter unterstreicht und nicht unangenehm wird. Gut! |
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| Test vom 31.12.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,11,11,11,10,11 - 10,95 | |||
Thunderhead meint:
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Ein bernsteinfarbenes Bier mit malzig-würzigem Aroma und recht guter Süffigkeit.
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| Test vom 16.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,10,9,12,10 - 9,95 | |||
ariusz meint:
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Ich stehe nicht unbedingt auf Dunkelbiere aber vom Weißenoher Klosterbier Altfränkisch bin ich positiv überrascht. Malzig, etwas süßlich, im Abgang leicht herbe Note. Gutes Bier! |
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| Test vom 10.11.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,12,13,14,10,13 - 12,55 | |||
mischer meint:
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Haselnussbräune mit nur dünnem Schaum. Handwerkliche Hopfenmalznase. Recht kerniges Bier mit Auszügen von herber Orangenschale, gerader Malznote und ausgewogener Hopfigkeit. In sich stimmig und einfach lecker - fertig! |
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| Test vom 10.9.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,11,12,11,11 - 11,05 | |||
HaPe meint:
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Schön vollmundig, fruchtig und würzig. Stets mit einer angenehmen herben Hopfennote im Hintergrund. Lecker :-) |
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| Test vom 16.1.2010, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,13,12,12,11,13 - 12,50 | |||
Shaney meint:
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Kupferfarben mit reichlich feinem Schaum. Das Aroma ist zurückhaltend malzig. Im Antrunk dann malzig, aber nicht lieblich sondern eher herb. Im Abgang gar etwas röstmalzig und rauchig. Wiederum ein gutes Bier der Weißenoher Klosterbrauerei! |
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| Test vom 16.11.2009, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,9,11,10,12,10 - 10,30 | |||
Frankenland meint:
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Ein schönes Bernstein leuchtet mir aus dem Glas entgegen. Gekrönt wird es von feinem, hohem und stabilem Schaum. Die Nase erfreut sich an malzigen Aromen.
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| Test vom 4.6.2008, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,8,10,-,10 - 9,78 | |||
Erzengel meint:
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Im Antrunk frisch-hopfig. Im Hauptteil kommt eine deutlich muffige Malznote zum Vorschein,die zum Abgang hin noch deutlicher hervortritt - dazu noch mit einer doch deutlichen Herben Note, die schon sehr heraussticht.Der Abgang ist hopfig-muffig herb, aber sehr lang anhaltend
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| Test vom 29.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,11,10,12,10,11 - 10,85 | |||
pilgrim meint:
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Das Weißenoher Klosterbier wurde mir infolge eines Ausflugs ins Frankenland zugespielt. Die 0,5l-Braunglasflasche verrät leider nichts über Brauerei und Brauort, ob man von der Namensgebung darauf schließen kann, bleibt ungewiss. Gut, es stand glaube ich eine Telefonnummer auf dem Etikett, ein Anruf würde sicherlich Klarheit schaffen. Jedoch die Mühe lohnt sich glaube ich nicht. Das bräunliche, aber klar durchsichtige Bier geizt mit Schaum und Körper. Immerhin, 12,5% Stammwürze hinterlassen schon einen (schnell vergessenen) Geschmack im Mund aber unter herzhaftem Bier stelle ich mir etwas anderes vor. Eines der schwächeren Biere aus dem Frankenland. |
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| Test vom 6.11.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,8,9,9,10,9 - 9,00 | |||
wastl meint:
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Schmeckt dünn, Nachgeschmack dementsprechend sehr schwach. |
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| Test vom 30.7.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,8,11,8,11,9 - 9,30 | |||
Nachtest. Leider fällt mir wiederum nicht viel mehr dazu ein. Angenehm würzig und feinherb, alles in allem aber zu dünn, im Abgang schon fast wässrig. |
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| Test vom 25.10.2007, Gebinde: Glasflasche | Noten: -,10,9,-,6,9 - 9,00 | |||
FaustusI meint:
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Erstaunlicherweise wirkt dieses Bier etwas kräftiger als das etwas stärkere Kloster Spezial aus gleichem Hause.
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| Test vom 14.10.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,10,11,10,10 - 10,25 | |||
Malzbonbon meint:
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Man muss schon sagen, dass das hier eine schöne Flasche ist, irgendwie edel kommt sie daher. Auch was das Aussehen des Biers selbst angeht: wunderschön! So eine tolle bernsteinfarbe hat man selten gesehen. Auch der Schaum ist stabil. Zum Geruch: interessantes Bouquet, das sehr mild aber auch nach Charakter riecht. Im Antrunk recht neutral, dafür im Gaumen und im Abgang umso herber, trotzdem immer ausgeglichen. Interessante Wärme im Nachgeschmack. Fast schon subtil fruchtig! Im großen Schluck ein wahres Erlebnis: große Frische bei doch sehr hoher Würze, und immer diese an belgische Biere erinnernde Wärme im Hals, und das bei 5,1 %. Ich bin begeistert. |
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| Test vom 8.8.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,12,11,13,12,13 - 12,40 | |||
Kölschtrinker meint:
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Leicht malzig startet das Bier, schnell übernimmt allerdings ein mittelstarkes rauchiges Aroma die Oberhand und bleibt bis zum Ende, das noch einmal durch seine Hopfigkeit besticht. ABer irgendwie finde ich dieses Bier etwas langweilig... |
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| Test vom 5.8.2006 | Noten: 7,8,8,9,8,9 - 8,45 | |||
Der Mönch meint:
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Von einem altfränkisch' Bier erwartet man beinahe schon die rötlich-braune Farbe. Trotzdem schaut's ganz gut aus! Das im Antrunk etwas wässrig wirkende Aroma ist würzig, durchaus etwas herb und hopfig, ohne dabei an Kernigkeit zu verlieren. Im Nachgeschmack klingen leicht süßliche Malztöne an, die von einer brotigen und etwas disharmonisch wirkenden, säuerlichen Note begleitet werden. Alles in allem ein gutes, eigentständiges Bier, das leider hier und da ein wenig blaß wirkt. |
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| Test vom 27.6.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 11,10,11,10,8,11 - 10,55 | |||
Jürgen meint:
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Tolle rotbraune Farbe, sehr cremiger und lange haltbarer Schaum, kräftige Perlung. Geruch leicht säuerlich. Malziges Aroma. Süsslich-malziger Geschmack, im Abgang leicht herbe Note. |
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| Test vom 12.2.2006, Gebinde: Glasflasche | Noten: 14,10,10,10,9,11 - 10,75 | |||
Der Doppelbock meint:
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Angemessenes Aussehen. Das Altfränkische ist ein echtes Rauhbein, rauchig-malziger Geschmack und hopfiger Abgang. Ein Bier mit Wiedererkennungswert!! |
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| Test vom 7.12.2005, Gebinde: Glasflasche | Noten: 12,10,9,8,10,9 - 9,35 | |||
Gosingen meint:
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Aussehen: bernsteinfarben; schöne Blume, die leider etwas zu schnell verwelkt; malziger Duft.
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| Test vom 1.7.2004 | Noten: 11,13,12,10,10,12 - 11,65 | |||
Der Bierbaron meint:
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Das Flaschenetikett ist nicht besonders hübsch: Schwarz-Weiss-Zeichnung vom Kloster... gähn-schnarch.
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| Test vom 11.3.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 13,12,11,11,7,12 - 11,55 | |||
Taxi-Driver meint:
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Malzig hopfig. Hat verhältnismäßig viel Kohlensäure und daher auch eine kräftige Schaumkrone. Nichts außergewöhnliches. |
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| Test vom 9.2.2004, Gebinde: Glasflasche | Noten: 10,10,9,9,9,9 - 9,25 | |||
Maik meint:
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leichte Blume,süßliches Aroma,nussiger Geschmack,Bamberger ihr seid einfach Spitze......... |
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| Test vom 3.6.2002 | Noten: 11,11,15,15,13,12 - 12,70 | |||
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