Weltenburger Kloster Asam-Bock 

Brauerei Klosterbrauerei Weltenburg Weltenburger Kloster Asam-Bock Bierbilder einsenden
Brauort Kelheim
Region Bayern
Sorte Doppelbock
Alkoholgehalt 6,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkler Tropfen mit leichtem Rotstich sowie stabiler Karamellbonbonfarbener Krone, fast wie bei einem Weizenbock. Geruch: Süßlich nach Backobst.
Der Antrunk gestaltet sich schwer und dezent fruchtig, erschließt danach einen intensiv bittermalzigen Zwischenbau der in ein mit Liebe zum Detail gestaltetes Lakritzfinish mündet.
Kommt meinem Referenzdoppelbock aus Andechs wenigstens nahe, auch wenn ich persönlich dieses süße Obstaroma etwas unpassend finde, welches allerdings beim Asam-Bock relativ gut in die Gesamtkomposition passt.

Test vom 1.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,9,12,5,10 - 10,20





Online-Tests

Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelbraun und ziemlich trüb geraten mit bräunlichem Schaum. In der Nase etwas Malzigkeit der herberen Art. Der Antrunk ist dann wiederum nach bayerisch Blockmalz, bitter-süß & etwas brotig gar. Was aber wirklich stört ist diese geradezu bissige Würze im Abgang, die die Zunge belegt und klebrig am Gaumen hängen bleibt. Kann den Referenz-Böcken aus Einbeck und Andechs nicht das Brauwasser reichen!

Test vom 11.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,6,6,9,7 - 7,05


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Bock riecht kräftig nach Malz und etwas nach Sojasoße, auch etwas nach Alkohol.
Er hat eine kleine hell braune perlende Krone, die schnell verschwindet. Der Körper ist in einem dunklem Rot gehalten.
Zu Beginn leicht süßer und anschließend bitterer werdender Geschmack, der normal lange anhält.
Der Körper ist mittelschwer, ölig und mit eher wenig Kohlensäure versehen.

Test vom 13.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,5,5,5,7,5 - 5,10


Blockwogenstüermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier riecht es süß! Hier riecht es nach Malz! Hier riecht es nach dunklem Malz! Sieht man von der Feinporigkeit der Schaumkrone ab, so gleicht dieses Bier fast einer Coca-Cola. Was den Antrunk betrifft, so bestätigen sich die Geruchsnoten. Dazu gesellen sich noch eine röstige Note, die an Kaffee erinnert und auch der hohe Alkoholgehalt, der sich geschmacklich bemerkbar machen will. Diese Kombination ist gewöhnungsbedürftig, gerade für einen Nichtkaffeetrinker wie mich. Im Abgang kommt dann auch eine bittere Note hinzu. Dominat sind aber das röstige Malzaroma und der süßliche Beigeschmack. Der Vergleich mit Kirschen ist vielleicht gar nicht mal so abwegig.

Test vom 12.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,8,10,12,10 - 10,60


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Markant bockiger Malzgeruch mit entsprechend alkoholischem Flair und einer ausgesprochenen Röstigkeit in vielerlei Facetten. Kräftig röstig-malziger Antrunk mit bockigen Elementen, die noch vor dem Mittelteil für die süsslichen Anzeichen verantwortlich sind und ab dem Mittelteil eher den kernig-getreidigen Part fördern. Die kräftige Charakteristik bleibt über den Mittelteil hinaus vorhanden und wird anschließend durch ein mehr und mehr dem Alkohol zugeneigten Aroma ersetzt, welches immer noch stark auf die röstige Malzigkeit setzt und einfach nicht von der Bockigkeit lassen kann. Der Abgang weist keinen solchen Aromenreichtum mehr auf und versucht dies vergebens mit einer leichten Herbe wettzumachen. Hier ist der Alkoholgehalt deutlich auszumachen durch die wärmenden Noten. Sehr solide!

Test vom 9.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,10,11 - 10,70


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bis Dato hatten mich die Biere aus der Weltenburger Brauerei nicht so recht überzeugt. Dies scheint aber nicht für den Asam Bock zu gelten, der Antrunk ist jeden Falls viel versprechend mit Lakritzaromen. Wie bei vielen Böcken hat sich die ohnehin nur kleine Krone schnell verflüchtigt. So bleibt seine schöne dunkele Farbe im Glas. Im Mittelteil und Abgang ist er mir ein wenig zu Süß. Trotzdem ist der Asam deutlich besser als viele andere Bockbiere.

Test vom 27.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,11,11,12,12 - 12,00


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Weltenburger Flaschen sehen wirklich gut aus, auch die Kronkorken. Ist nur schade, dass jede Sorte den gleichen hat. Ich hatte von dem Bier nur gutes gehört, deswegen hat ich mich auch schon drauf gefreut. Schon beim Aufmachen der Flasche schwappte mir von weitem ein süß-malziger Geruch entgegen. Im Glas ist das Bier ein Traum, so wie ein dunkler Doppelbock aussehen sollte. Ich habe mich schon gefragt, warum das Bier Asam-Boch heißt, ein -ator-Name wäre vielleicht passender gewesen. Die Homepage von Weltenburger erzählt, dass es nach einem Dombaumeister benannt ist. Aber nun zum Geschmack. Der erfüllt wirklich auch die hochgesteckten Erwartungen. Sehr betont malzig, aber nicht zu übertrieben, einfach ausgewogen. Sobald der erste Schluck runter ist, freut man sich schon auf den nächsten. So muss das bei einem guten Bier sein.

Test vom 28.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,11,11 - 11,30


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein dunkles Bier mit bräunlichem Schaum, das schwer nach Malz riecht. Geschmacklich ein sehr gehaltvolles Bier, das von Kaffee bis Kirsche alles bietet was die Malzpallette hergibt. Aber alles in allem doch gut trinkbar und auch geschmacklich ordentlich.

Test vom 13.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,9,8,9 - 9,10


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Doppelbock-Bier kommt in der Halbliterflasche zu mir. Die Etikettgestaltung, verziert mit einem barock-perückten Mann, der über eine Brüstung schaut, ist im Weltenburger-Stil gehalten. Mir gefüllt diese Designlinie zwar nicht außerordentlich, aber es birgt schon von Weitem Wiedererkennungswert, und darauf kommt es ja erstmal an. Im Glas ist es ein dunkles, natürlich wiederum malzbetontes Bockbier; im Vergleich zu anderen Bockbieren finde ich es dabei noch vergleichsweise süffig, über mangeldes Aroma kann man sich hier sicherlich sowieso nicht beklagen. Kann man als einzelnes Bier gut trinken, einen Kasten würde ich mir aber auch von diesem Bockbier nicht hinstellen wollen.

Test vom 4.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,10,11,10 - 10,00


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stark malziger Geschmack und Antrunk. Der Alkohol scheint etwas durch. Nachgeschmack weiterhin malzig und anhaltend. Nichts außergewöhnliches aber sehr solide.

Test vom 13.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,9,11,-,11 - 10,64


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist im Mittelteil zwar recht würzig und süß, dennoch liegt die Betonung des Bieres auf dem Nachgeschmack, in dem sich die Aromen richtig breit machen. tief malzig, süß, aber auch leicht alkoholisch. Dabei ist eine Hopfenbittere deutliche erkennbar. Der Bock ist nicht unbedingt der Süffigste, was aber nicht unbedingt stört. Netter Doppelbock ohne Mängel.

Test vom 22.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,9,13,9,12 - 10,90


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldene und hellbraune Etiketten. Gebraut seit 1050, nach Christi wahrscheinlich. Aber hoffentlich brauen die nicht nach den Vorgaben aus alter Zeit (mal schauen was rauskommt). Geruch: tiefdunkelmalzig, mit Röstaromen und dunklem Vollkornbrot (das mit der Extraportion Schrot). Tiefdunkelbraune Farbe, dabei fast undurchsichtig. In dem bisserl Licht, das durchscheint, sehe ich deutlich die natürlichen Kohlensäurebläschen. Nett. Ebenso ist die Blume leicht braun gefärbt. Der Schaum hält sich sehr lange. Leichte Grobporigkeit, schöne Fülle, Cremigkeit und Steifigkeit. Der Antrunk ist sehr bockig; will sagen: deutlich nach Karamell und dunklem Malz. Leicht alkoholische Beinote im Mittelteil, gepaart mit der typischen Bocksüße. Deutliche Röstaromen im Abgang, röstherbmalziger und leicht alkoholischer Ausklang mit geringem Lakritzaromaanteil wegen der dunklen Herbe. Schade, die brotige Note im Geruch ist wohl nicht ganz auf den Geschmack umgesetzt worden. Schön süffig, eher mittelmäßig süß und sehr voller dunkler Malzkörper mit der gewissen Herbe. Macht Bock aufs Kloster.

Test vom 26.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,9,12,9,11 - 11,10


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Asam-Bock aus Weltenburg punktet zumindest mit herrlichem und haltbarem Schaum und tief-rotbrauner Farbe. Ein klassischer Bock, der die Süße aber gut integriert und in gewisser Weise ein Hauch von Süffigkeit aufkommen läßt. Gut, aber irgendwie fehlt das besondere um in die höchsten Weihen der Braukunst vorzudringen.

Test vom 6.6.2006 Noten: 12,10,9,10,10,10 - 10,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: wenn asam ne künstlerfamilie war, dann war der extra für diese erfundener asam-bock die bezahlung für die schaffung der klosterkirche? (bis ans lebensende, satt)
ein tief rotbraunes, fast schwarzes bier mit reichlich bräunlichem schaum, der recht stabil ist.
intensiver geruch, süßlich, brotig, röstmalzig. leicht spritig. antrunk sehr aromatisch, würzig, süßlich, aber mit herben untertönen. zur mitte entwickelt sich eine deutliche herbe, die von malzigkeit begleitet wird. und - in der tat - lakritzaromen. der abgang ist dominiert von hopfiger herbe, aber mit ausgewogener, malziger süße und brotiger würzigkeit dabei. ein sehr intensives geschmackserlebnis. schmeck fast wie n konzentrat. das geht natürlich zu lasten der süffigkeit.
die 0.5-l-pulle istgestalterisch echt schwach. möchtegern-gold umrandete etiketten mit ocker-verlauf, dazu die übliche schrift und eine gemalte figur mit perücke (18 jahrhundert), die wie ne schwuchtel aussieht. was soll die da? wenn schon, dann wär n feister mönch wohl passender - könnte das ganze aber auch nicht mehr retten.
fazit: geiles bier in furchtbarer verpackung. oder - in meinen lieblingsworten: außen pfui, innen hui.

Test vom 12.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,6,12,3,10 - 9,95


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Weltenburger Kloster Asam Bock schäumt mittelmäßig auf, die feinporige Blume hält sich auch nur mittelmäßig. Fruchtig-malziger Geruch.

Der Antrunk ist malzig vollmundig. Dann legt der Bock los und entfaltet sich voll. Malzig und schön fruchtig im Mittelteil. Im Abgang tritt noch ein bitterer Beigeschmack hinzu. Sehr harmonisch und aromatisch. Vollmundig und trotzdem süffig.

Test vom 1.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,11,10,11 - 11,00


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Einschenken bleibt im Glas eine feinporige, schöne und stabile Blume über einem dunklen, schwarzrot gefärbtem Körper. Das gibt Pluspunkte! Der Duft ist malzig mit Lakritzanteil und allenfalls eicht alkoholisch.
Im Antrunk röstmalzig und nur wenig süß intensiviert sich im Mittelteil die Röstmalzigkeit. Zusätzlich erscheint eine Lakritzkomponente. Im Abgang Karamell. Zählt man dann bis zehn, spürt man am Gaumen den Alkohol, der unangenehme nachhallt.
Das Röstmalzaroma ist für meinen Geschmack schon einen Tick zu ausgeprägt. Auch der Nachhall stört das insgesamt positive Bild. Angenehm ist die geringe Süße.

Test vom 4.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,10,7,12 - 11,10


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hinter dem "Asam Bock" verbirgt sich ein dunkler Doppelbock. Ein ungewöhnlicher übrigens. Sieht tatsächlich sehr dunkel aus, fast schwarz, kaum noch lichtdurchlässig. Lakritzartige Aromen steigen in die Nase, das Aroma ist dann auch ähnlich lakritzig, nach hinten gibt es einen kaffeeartigen, penetrant bitteren Nachgeschmack. Das hemmt die Süffigkeit. Eigentlich ein recht eleganter Bock, der ohne die aufdringliche Süße mancher Kollegen auskommt, aber auch ein Doppelbock, der wenig alkoholische Wärme spüren lässt. Hat mich im großen und ganzen eher an ein Schwarzbier erinnert. Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gelungen. Mittelfeld.

Test vom 31.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,8,5,11,8 - 8,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Asam war eine bayrische Künstlerfamilie, die unter anderem die Klosterkirche Weltenburg schufen. Soviel zum Historischen.

Der Bock ist relativ mild, sehr malzig und karamelartig-süss. Er lässt sich daher untypisch schnell trinken, ist aber nicht sehr frisch und hat einen etwas muffigen Abgang. Solide, aber eindeutig zu süss.

Test vom 15.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,7,9,8 - 8,00


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein dunkler Doppelbock, der sehr süß schmeckt. Nicht gerade einladend. Bock- und Doppelbockbiere trinkt man langsam, aber dieses hier dauert sehr lange. Erinnert auch nach Walcholder.

Test vom 5.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,6,7,10,7 - 7,35


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schlechtes Flaschendesign (Typ mit Perücke). Die Farbe des Doppelbock ist dunkel rostbräunlich. Die Krone ist sehr fein und äusserst stabil. Der Asam Bock riecht herbmalzig, süsslich, nach Beeren wie einige belgische Starkbiere und ganz leicht alkoholisch.
Der Geschmack ist herbmalzig, leicht röstig, belgisch beerig und im Abgang herbmalzig. Der Nachhall ist kaffeeartig. Das ganze kommt ohne Fuselnote aus.
Fazit: Aromatisch, herbröstig, angenehm, da nicht alkoholisch stechend und nicht zuckrig. Insgesamt ein feines Doppelböckchen. Ähnlich wie Paulaners Salvator, nur einen Tick besser. Empfehlenswert!

Test vom 4.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,12,6,12 - 11,75


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein erster Bock im Test. Sehr dunkel rubinrot sitzt der Bock im Glas, gekrönt von einer bräunlichen Blume, die sich einigermaßen hält. Geruch säuerlich und dunkelmalzig(nicht unbedingt angenehm). Kräftiger röstig-malziger Antrunk, im Mittelteil wird es lakritzig süß. Herber Kaffee und Karamell im Abgang. Nachgeschmack röstig-malzig und ganz leicht brennend. Gaumen und Rachen erwärmen sich vom Alkohol, den ich deutlich spüre. Frische nicht richt richtig festzustellen, aber der Doppelbock ist für mich nicht allzu süffig. Süßes(!) Malz beherrscht den Gesamteindruck. Fazit: Braucht man diesen braunen Bock?

Test vom 18.1.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,6,8,8,9 - 8,45




Notendurchschnitt

Aussehen des Bieres 10,73 (13,00)
Aroma 10,40 (10,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,55 (12,00)
Aussehen der Flasche 9,05 (13,00)
Subj. Gesamteindruck 9,80 (10,00)
Total 9,72 (10,20)
(In Klammern sind die Noten der Biertest-Online Crew angegeben.)

www.biertest-online.de

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